KJELLPOLITISCH!

Für Freiheit, Effizienz und Eigenverantwortung.

Gegen Egoismus, Bevormundung und Steuerverschwendung.

 

Eigennutz liegt in der Natur des Menschen. Wohlstandsverbesserung treibt Menschen zu Leistung an. Marktwirtschaft funktioniert. Kommunismus funktioniert nicht, solange Altruismus nicht für sich allein als erstrebenswert gilt.

Materieller Wohlstand ist durch endliche Ressourcen beschränkt.

Es braucht ein Umdenken, das auch immaterieller Wohlstand, erstrebenswert ist: Die Freude des Schenkens. Freundschaft, Vertrauen, ...

Vertrauen statt Kontrolle!

In einem System wo der Staat dem Bürger misstraut, werden enorme Mittel für Überwachung und Kontrollen verschwendet. Paradebeispiel Drogenkrieg: Hier werden Milliarden sinnlos verschwendet, nur weil der Staat Bürger lieber bevormundet, als ihnen Eigenverantwortung zu zugestehen. Man darf straffrei Alkohol trinken bis zum Umfallen, Rauchen bis die Lunge weg ist, Fett fressen bis man nicht mehr laufen kann, aber ein einziger Joint oder ein Ecstasy genügen, und man ist ein Krimineller. Bei staatlicher Drogenrepression geht es nicht um Gesundheitsvorsorge sondern nur um Polemik, Angstmacherei und Stimmenfang auf Kosten des Steuerzahlers.

Da gibt es Politiker und Verwaltungsräte, die ihre Position missbrauchen, Finanzkrisen auslösen und den Staat um Milliarden bringen. Nichts passiert. Überzieht der Normalbürger seine Parkzeit um mehr als 5 Minuten, hat er schon ein Ticket. Die Grossen lässt man laufen, die Kleinen schikaniert man.

Soziale Ungerechtigkeit und Schikaniererei untergraben das Vertrauen und führen zu Staatsverdrossenheit, Steuerhinterziehung, Korruption, Jugendgewalt, Vandalismus, etc.

Statt den Staatsapparat mit immer neuen Vorschriften und Überwachung auszubauen und den Bürger weiter zu entmündigen und seiner Freiheiten zu berauben, sollten wir Ethik und Vertrauen schaffen, transparent informieren und die Eigenverantwortung stärken.

Ethik statt Moral!

Die schamlosen Abzocker, die sich ohne jede Ethik am System bereichern, spielen dann noch die Moralapostel und schieben Randgruppen als Sündenböcke vor. Beispiel: Russland, Dubai oder Nigeria mit neuen Antischwulen-Gesetzen oder unsere SVP immer wieder gegen Ausländer. Religiöse Parteien machen Stimmung gegen Homosexualität oder Prostitution um Ängste zu schüren und Wählerstimmen zu fangen.

Die wahren Probleme von Zürich sind weder schwule Partys noch Nutten an der Langstrasse sondern die Raffgier der Banker am Paradeplatz.

Sinnvolle Anreize statt Giesskannenprinzip!

Arbeitseinsatz, Innovation und Produktivität im langfristigen Sinn der Gesellschaft soll sich lohnen. Selbstbereicherung auf Kosten der Allgemeinheit und Faulheit dürfen sich nicht lohnen. Sozialhilfe soll Menschen helfen, die unverschuldet in eine Notlage geraten, aber keine bequemere Alternative zum Arbeitsleben darstellen. Wenn eine Familie mit Sozialhilfe mehr verdient als mit Arbeit, dann ist das System faul.

Subventionen sollen kurzfristige Anreize sein, keine langfristige Förderung veralteter Systeme.

Verursacher sollen Kosten tragen. Dabei darf es keine heiligen Kühe geben. Auch die Bahn braucht Strom und belastet die Umwelt.

 

 

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